Der Jugendclub wurde am 01.06.1998 gegründet. Zu der Zeit kamen groß und klein ins Haus. Die Altersgruppe war von 10 bis 23 Jahre. Das Erste Betreuerteam waren Elke Franke und Ines Stegemann, ab dem 01.06.2000 übernahm das Zweite Betreuerteam, Petra Futh und Gabi Sandmann die Leitung. 01.06.2001 wollten Petra Futh und Sibylle Pinzke als Dritte Team für Ordnung sorgen, leider hielt es nur 2 Jahre und ab den 02.01. 2003 kam Gabi Sandmann wieder ins Rennen und mischte den Club erstmal ordendlich auf. Es war auch nur für ein paar Monate, aber dadurch war Leben im Club, und dann kam ein neues Gesicht in die Runde Renate Münn durfte ab den 01.08.2003 den Club leiten und brachte uns das Brett und Kartenspielen bei. Ab Anfang 2005 durfte Christiane Timm den Jugendlichen etwas lehren, sie war 2 Jahre dort, dann musste Frau Timm den Platz räumen und Michaella Sittig übernahm die Kontrolle, sie hielt die Jugendlichen in Schacht und trainierte die Jungs für den Wettkampf am 15.09.2007 gegen die Männer der Feuerwehr Wollin-Friedefeld für das Fussball Tunier. Leider gewannen die Männer, aber die Jungs vom Jugendclub waren trotzdem stolz teilgenommen zu haben (Sie wollen eine 2. Chance). Ab den 01.11.2007 kam Christiane Timm wieder in das Boot der verrückten Mannschaft zurück, leider musste sie den Platz schnell wieder an Roswitta Lunow abgeben. Sie kam am 01. 05.08 in den Club, sie war etwas ruhig aber trotzdem kamen die Jugendlichen gut mit ihr aus. Am O1.11.08 kam deren heißbegehrte Christiane Timm wieder ins Clubhaus, die Jugendlichen sind sehr glücklich sie wieder zuhaben, den mit ihr ist immer eine humorvolle und freundliche Stimmung im Raum. Auch die Geburtstage sind nie langweilig mit ihr. Ab den 01.05.09 kam die lang vermisste Renate Münn wieder ins Rennen.
Der Jugendclub ist die einzige Chance für die Jungend sich dort zurück zuziehen, da es in der kleinen Gemeinde keine andere ausweichmöglichkeit gibt. Die Jungend weiß dies zuschätzen und sie haben die Räume liebvoll mit kleinen Details geschmück. Sie schrecken auch nicht davor zurück und schwingen auch den Pinsel, um eine gemütliche Atmosphäre zuschaffen. Sie hoffen das der Jugendclub auch noch lange erhalten bleibt, um im Ort einen Unterschlupf zu haben.




